Der neue elektrische ID.3 GTI: Stärkstes Modell in fünf Jahrzehnten GTI-Geschichte

Neuer ID.3 GTI: Mehr GTI geht gerade nicht.

GTI wird 50 – und Volkswagen feiert das Jubiläum ordentlich. Anfang des Jahres gab’s mit dem Golf GTI EDITION 50 das passende Geburtstagsgeschenk. Kurz darauf folgte der erste vollelektrische GTI überhaupt: der ID. Polo GTI. Jetzt legt VW direkt nach und bringt das GTI-Gefühl mit dem neuen ID.3 GTI ein weiteres Mal in die Elektro-Welt.

Und der hat es in sich: Mit 240 kW (326 PS) ist der ID.3 GTI der stärkste Serien-GTI, den Volkswagen je gebaut hat. Dazu kommen 545 Nm Drehmoment, ein Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 5,6 Sekunden, 200 km/h Spitze (abgeregelt) und eine prognostizierte WLTP-Reichweite von bis zu 601 Kilometern.

Natürlich geht’s nicht nur um Leistung. Der ID.3 GTI soll sich auch genauso fahren, wie man es von einem GTI erwartet. Dafür sorgen unter anderem der neue GTI-Fahrmodus inklusive Launch Control und ein sportlich abgestimmtes, elektronisch geregeltes Fahrwerk.

Auch optisch setzt der Stromer klare GTI-Akzente: eine neu gestaltete Front, exklusive 20-Zoll-Leichtmetallräder und ein komplett überarbeitetes Interieur mit intuitivem Cockpit und ergonomischen Sportsitzen. Ein schönes Detail für Fans: Die legendäre Lackfarbe Tornadorot, die schon in den 80ern beim Golf GTI der zweiten Generation Kultstatus erreicht hat, feiert ihr Comeback.

Der Marktstart des ID.3 GTI ist für das erste Quartal des kommenden Jahres geplant.

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Front mit GTI-Ansage.

Schon auf den ersten Blick ist klar: Das hier ist kein normaler ID.3. Der neue ID.3 GTI trägt seine GTI-Gene selbstbewusst zur Schau und setzt sich mit jeder Menge sportlicher Details vom Rest der Baureihe ab.

Vorne folgt er der neuen Volkswagen Designsprache „Pure Positive“. Besonders ins Auge fallen die neu entwickelten LED-Scheinwerfer, die beim ID.3 GTI serienmäßig als neueste Generation der IQ.LIGHT LED-Matrix-Scheinwerfer verbaut sind. Dazwischen zieht sich eine beleuchtete Lichtleiste mit illuminiertem VW-Logo über die Front.

Direkt darüber wartet ein echtes GTI-Markenzeichen: der rote Streifen. Er erinnert an den legendären roten Kühlergrillrahmen des ersten Golf GTI von 1976 und bringt ein Stück GTI-Geschichte ins Elektrozeitalter.

Auch der Rest der Front macht klar, worum es hier geht. Vertikale LED-Elemente in den äußeren Bereichen des Stoßfängers, glänzend schwarze Akzente und das typische Wabengitter verleihen dem ID.3 GTI einen richtig sportlichen Auftritt. Zwei rote Designelemente im unteren Lufteinlass greifen die Optik von Schleppösen aus dem Motorsport auf – ein kleines Detail mit großer Wirkung.

Abgerundet wird der Look von einem markanten Frontsplitter, der den ID.3 GTI noch satter auf der Straße stehen lässt.

Sportlich bis ins Heck.

Auch von der Seite macht der ID.3 GTI sofort klar, dass er zur GTI-Familie gehört. Ein echter Hingucker sind die serienmäßigen 20-Zoll-Leichtmetallräder mit dem passenden Namen „Wörthersee“ – eine Hommage an das legendäre GTI-Treffen in Österreich und an die Fans, die den GTI über Jahrzehnte geprägt haben.

Dazu kommen typische GTI-Details wie Außenspiegelkappen und Seitenschweller in Hochglanzschwarz, die den sportlichen Look noch einmal unterstreichen.

Besonders spannend ist aber die neue Linienführung. Im Vergleich zum ID.3 GTX wirkt der GTI länger und gestreckter – obwohl sich an den Abmessungen nichts geändert hat. Der Trick steckt im Farbkonzept: Statt eines schwarzen Dachs, Dachspoilers und Hecks sind diese Bereiche jetzt komplett in Wagenfarbe lackiert. Das lässt die Dachlinie flacher und dynamischer wirken und sorgt dafür, dass der ID.3 GTI deutlich satter und selbstbewusster auf der Straße steht.

Innen komplett neu – und endlich noch besser.

Auch im Innenraum hat der ID.3 GTI ordentlich zugelegt. Die Basis bildet der neue ID.3 Neo – und das merkt man sofort. Das Cockpit wurde komplett überarbeitet, wirkt hochwertiger, ist ergonomischer aufgebaut und lässt sich im Alltag deutlich intuitiver bedienen.

Direkt im Blickfeld sitzen das größere Digital Cockpit und das neue 12,9-Zoll-Infotainmentdisplay der neuesten „Innovision“-Generation. Alles ist übersichtlicher angeordnet und schneller erreichbar.

Auch bei der Bedienung hat Volkswagen nachgelegt. Unter dem Touchscreen gibt es jetzt eine eigene Tastenleiste für die Klimasteuerung inklusive Warnblinker. Darunter folgt eine neu gestaltete Mittelkonsole mit einem klassischen Drehregler für die Lautstärke – inklusive Skip-Funktion für Songs oder Radiosender. Klein, aber im Alltag richtig praktisch.

Und weil Sportlichkeit nicht auf Kosten des Komforts gehen muss, spendiert VW Fahrer und Beifahrer weiche Mittelarmlehnen, die längere Fahrten noch angenehmer machen.

Typisch GTI – bis ins kleinste Detail.

Auch im Innenraum bleibt der ID.3 GTI seinen Wurzeln treu. Überall finden sich kleine Details, die sofort klarmachen: Das hier ist ein echter GTI. Die Farbwelt ist klassisch gehalten – viel Schwarz, kombiniert mit den typischen roten Akzenten.

Über das gesamte Armaturenbrett zieht sich ein schmaler roter Streifen, der seit Jahrzehnten zu den GTI-Erkennungszeichen gehört. Am Multifunktions-Sportlenkrad sitzt außerdem die bekannte rote 12-Uhr-Markierung – ein Detail aus dem Motorsport, das nicht nur gut aussieht, sondern auch den sportlichen Charakter unterstreicht.

Ein weiteres Highlight sind die neuen Sportsitze. Ihr Stoffmuster trägt den Namen „Superclark“ und interpretiert das legendäre Schottenkaro des ersten Golf GTI von 1976 auf moderne Weise. Wer es noch hochwertiger mag, kann sich optional für Sitze mit „ArtVelours Eco Soul“ entscheiden – einer edlen Mikrovlies-Oberfläche, die den Innenraum noch exklusiver wirken lässt.

GTI-Taste drücken. Grinsen inklusive.

Ein Druck auf die beleuchtete GTI-Taste im Sportlenkrad – und der ID.3 GTI zeigt, was in ihm steckt. Neben den Fahrprofilen Eco, Comfort, Sport und Individual gibt es nämlich einen exklusiven GTI-Modus, der das Auto auf Knopfdruck in den Angriffsmodus versetzt.

Hier wird alles auf maximale Performance getrimmt: Die E-Maschine spricht direkter an, die Progressivlenkung wird spitzer und auch das adaptive DCC-Sportfahrwerk schaltet auf volle Sportlichkeit. Wer möchte, kann jetzt außerdem die neue Launch Control aktivieren und den perfekten Sprint aus dem Stand hinlegen.

Doch nicht nur das Fahrgefühl verändert sich. Auch im Innenraum wird klar, dass jetzt GTI-Zeit ist. Die Ambientebeleuchtung und das ID. Light wechseln auf Rot, das Digital Cockpit bekommt ein eigenes GTI-Layout und statt der klassischen Instrumente rückt ein großes Powermeter in den Mittelpunkt. Für die passende Inszenierung sorgt außerdem ein künstlich erzeugter Motorsound, der den Moment akustisch untermalt und dem Elektro-GTI noch mehr Emotion verleiht.

Sportlich – und überraschend alltagstauglich.

Der ID.3 GTI kann nicht nur schnell, sondern auch richtig praktisch sein. Auf Wunsch gibt’s jede Menge Extras, die den Alltag oder den Wochenendtrip noch angenehmer machen. Dazu gehören unter anderem ein großes Panoramadach, die 360-Grad-Kamera Area View, Sportsitze mit Massage- und Memory-Funktion, ein Harman-Kardon-Soundsystem, der Parkassistent Park Assist Pro mit Memory-Funktion sowie ein Augmented-Reality-Head-up-Display.

Auch an aktive Fahrer wurde gedacht: Optional gibt es eine abnehmbare Aufnahme für einen Fahrradträger auf der Anhängerkupplung. Mit einer Stützlast von bis zu 75 Kilogramm lassen sich zwei E-Bikes problemlos transportieren.

Besonders praktisch ist außerdem die neue Vehicle-to-Load-Funktion. Über einen passenden Adapter an der Ladeschnittstelle versorgt der ID.3 GTI externe Geräte mit Strom oder lädt sie sogar auf. Heißt konkret: Nach der Bike-Tour können die E-Bikes direkt wieder am Auto geladen werden – oder unterwegs bekommen Laptop, Kühlbox oder andere Geräte frische Energie. Damit ist der elektrische GTI nicht nur auf der Landstraße, sondern auch beim Wochenend-Abenteuer bestens vorbereitet.

Mehr Unterstützung, weniger Stress.

Auch bei den Assistenzsystemen legt der ID.3 GTI nach. Dank der neuesten Software sind bereits serienmäßig zahlreiche moderne Helfer an Bord, die das Fahren entspannter und sicherer machen.

Wer noch mehr Komfort möchte, kann den neuen Connected Travel Assist wählen. Die nächste Generation des Systems nutzt Online-Daten und unterstützt beim Lenken, Beschleunigen und Bremsen jetzt noch natürlicher als bisher. Neu ist außerdem eine Funktion, die der ID.3 GTI als erster Volkswagen bietet: Das System erkennt Ampeln und bremst das Auto bei Rot auf Wunsch selbstständig bis zum Stillstand ab.

Ebenfalls neu ist das sogenannte One-Pedal-Driving. Dabei reicht es im Alltag oft aus, einfach den Fuß vom Fahrpedal zu nehmen. Der ID.3 GTI verzögert dabei so stark, dass er in vielen Situationen komplett bis zum Stillstand abbremst – ganz ohne das Bremspedal zu benutzen.


(Antriebsart muss selbstverständlich „Heckantrieb“ heissen!)

Der ID.3 GTI im Detail: Die Front macht die Ansage.

GTI-Front neu gedacht.

Schon vorne gibt der ID.3 GTI ganz klar zu verstehen, was er kann. Die Basis ist der komplett neu entwickelte ID.3 Neo – und genau deshalb sieht der GTI nicht einfach nur wie ein schneller ID.3 aus, sondern bringt seine ganz eigene Persönlichkeit mit. Im Vergleich zum ID.3 GTX wirkt er deutlich eigenständiger und trägt die typische GTI-DNA sichtbar nach außen.

Natürlich gehört dazu auch das präzise modellierte GTI-Logo in der Front. Aber der eigentliche Wow-Effekt entsteht durch die vielen kleinen Details, die den ID.3 GTI sofort als sportliches Topmodell der Baureihe erkennen lassen.

Das Design folgt der neuen Volkswagen Designsprache „Pure Positive“ und setzt auf eine klare, aufgeräumte Optik mit drei horizontalen Ebenen. Besonders auffällig sind die neuen, schmaler gestalteten LED-Scheinwerfer. Sie verleihen dem ID.3 GTI einen markanten Blick und kommen serienmäßig in der neuesten Generation der IQ.LIGHT LED-Matrix-Scheinwerfer zum Einsatz.

Zwischen den Scheinwerfern zieht sich eine beleuchtete Lichtleiste mit Glasabdeckung entlang – inklusive leuchtendem VW-Logo in der Mitte. Auch der Bereich darunter wurde komplett neu gestaltet und bekommt natürlich genau das, was einen GTI ausmacht: jede Menge Sportlichkeit, klare Linien und eine gehörige Portion Charakter.

GTI-Klassiker trifft Elektro-Zukunft.

Auch wenn der ID.3 GTI elektrisch unterwegs ist, bleibt er seinen Wurzeln treu. Direkt über der LED-Lichtleiste zwischen den IQ.LIGHT LED-Matrix-Scheinwerfern sitzt eines der bekanntesten GTI-Erkennungszeichen überhaupt: der rote Streifen.

Das Detail hat Geschichte. Schon beim ersten Golf GTI von 1976 umrahmte der rote Rand den Kühlergrill und machte sofort klar: Hier kommt das sportlichste Modell der Baureihe.

Beim ID.3 GTI wird dieser Klassiker neu interpretiert. Der Stoßfänger ist in Wagenfarbe gehalten – und kommt natürlich besonders stark im legendären GTI-Farbton Tornadorot zur Geltung. Dazu gibt es moderne GTI-Details für das Elektrozeitalter: Außen sitzen vertikale LED-Elemente in glänzend schwarzen Einsätzen, die es so bei keinem anderen ID.3 Neo gibt und den GTI sofort erkennbar machen.

Darunter wartet das typische schwarze Wabengitter, das nicht nur sportlich aussieht, sondern auch die Kühlung von Innenraum und Batteriesystem unterstützt. Zwei rote Elemente auf jeder Seite erinnern optisch an die markanten Schleppösen aus dem Motorsport. Abgerundet wird die Front vom tiefgezogenen Frontspoiler im Rennsport-Look – genau die Art Detail, die einen GTI ausmacht.

GTI-Räder mit Geschichte.

Die Seitenansicht des ID.3 GTI wird vor allem von einem Detail geprägt: den serienmäßigen 20-Zoll-Leichtmetallrädern. Und die sind nicht einfach nur schick – sie erzählen ihre ganz eigene GTI-Story.

Ihr Name: „Wörthersee“. Eine klare Hommage an das legendäre GTI-Treffen am Wörthersee in Österreich und eine kleine Verbeugung vor der riesigen GTI-Fangemeinde. Denn eines gehört seit jeher zum GTI dazu: besondere Räder mit Wiedererkennungswert.

Die Felge hat übrigens schon eine kleine Vorgeschichte. Eine sehr ähnliche Version wurde 2023 als Designmodell auf dem ID. Concept GTI gezeigt – der Studie des kommenden ID. Polo GTI. Dort wird die Felge später in einer 19-Zoll-Version zum Einsatz kommen.

Optisch setzt das neue GTI-Rad auf acht markante Doppelspeichen und einen auffälligen Kreis aus acht Öffnungen. Die Innenflächen sind in Schwarz gehalten, während die Kanten der halbkreisförmigen Öffnungen glänzend poliert sind – ein Mix aus sportlich und edel.

Damit reiht sich die „Wörthersee“-Felge in eine lange GTI-Tradition ein. Denn spezielle Felgendesigns gehören seit Jahrzehnten einfach dazu – vom legendären Pirelli-Rad des Golf GTI der ersten Generation über die Denver-Felge des Golf GTI V bis zur aktuellen Queenstown-Felge. Ein GTI ohne besondere Räder? Kaum vorstellbar.

GTI-Look von der Seite bis zum Heck.

Der ID.3 GTI zeigt auch in der Silhouette ganz klar, wo er hingehört. Schwarze Außenspiegelkappen und Seitenschweller in Hochglanzoptik sorgen für die typischen GTI-Akzente und geben dem Elektro-Sportler eine extra Portion Dynamik.

Und natürlich darf das GTI-Logo nicht fehlen – gleich acht Stück sind rund ums Fahrzeug verteilt. Eines sitzt in jeder Felgennabenkappe, weitere finden sich unter den Außenspiegeln, an der Front und auf der Heckklappe unterhalb des VW-Logos. Kleine Details, die Fans sofort erkennen.

Auffällig ist außerdem: Der ID.3 GTI wirkt deutlich gestreckter als der ID.3 GTX – und damit nicht nur sportlicher, sondern auch erwachsener. Spannend dabei: An der Seitenpartie selbst wurde kaum etwas verändert. Der neue Auftritt entsteht vor allem durch das überarbeitete Farbkonzept.

Während der Vorgänger noch mit schwarzem Dach, schwarzem Dachkantenspoiler und schwarzer Windschutzscheibeneinfassung unterwegs war, sind diese Bereiche beim ID.3 GTI jetzt in Wagenfarbe gehalten. Dadurch wirkt die Dachlinie länger, flacher und sportlicher – und das Auto steht insgesamt satter auf der Straße.

Auch die Heckklappe trägt jetzt Wagenfarbe statt Schwarz. Das bringt den ID.3 GTI optisch näher an klassische Volkswagen Kompaktmodelle. Der in Wagenfarbe lackierte Dachkantenspoiler verlängert die Heckansicht zusätzlich und sorgt für einen dynamischeren Auftritt.

Unten setzt der Diffusor mit seiner hochglänzend schwarzen Oberfläche einen sportlichen Kontrast – passend zum schwarzen Wabengitter an der Front. So bleibt der GTI-Look rundum stimmig.

Fünf Farben, ganz klar GTI.

Beim ID.3 GTI bleibt Volkswagen auch bei den Farben seinen Wurzeln treu. Die klassischen GTI-Töne Silber, Schwarz, Rot und Weiß dürfen natürlich nicht fehlen und bekommen beim Elektro-GTI ihren eigenen Auftritt.

Dazu kommt noch ein moderner Grauton – macht unterm Strich fünf Lackierungen, die perfekt zum sportlichen Charakter des ID.3 GTI passen:

  • Tornadorot Uni – der Klassiker für alle, die sofort GTI sagen wollen
  • Mondsteingrau Uni – zurückhaltend, aber trotzdem sportlich
  • Scale Silver Metallic – elegant und technisch
  • Grenadillschwarz Metallic – dunkel, edel und mit ordentlich Präsenz
  • Gletscherweiß Metallic – clean und modern

Egal welche Farbe: Der GTI-Look bleibt erhalten.

Das GTI-Interieur: Mehr Sport, mehr Qualität.

Im Innenraum zeigt der ID.3 GTI, dass Elektro und GTI perfekt zusammenpassen können. Die komplette Cockpitlandschaft basiert auf der neuen Generation des ID.3 Neo – wurde aber ordentlich aufgewertet. Neues Design, bessere Ergonomie und hochwertigere Materialien sorgen dafür, dass sich der Innenraum deutlich erwachsener und hochwertiger anfühlt.

Weiche Oberflächen und sorgfältig ausgewählte Materialien bringen den ID.3 GTI optisch und haptisch auf ein neues Level. Alles wirkt moderner, aufgeräumter und ein bisschen mehr Premium.

Im Mittelpunkt stehen das neue größere Digital Cockpit und das zentrale Touchdisplay der neuesten Infotainment-Generation. Das rechteckige Digital Cockpit ist 10,25 Zoll groß, liefert gestochen scharfe Grafiken und bietet verschiedene Ansichten, die sich individuell anpassen lassen.

Daneben sitzt das neue Innovision-Infotainmentsystem mit 12,9-Zoll-Touchscreen. Dank der Größe wirkt das Display fast wie ein fest integriertes Tablet und ersetzt das bisherige „Discover“-System. Zusätzlich kommt ein neuer In-Car-Shop dazu.

Auch bei der Bedienung wurde nachgebessert: Unter dem Display gibt es jetzt eine eigene Tastenleiste für die Klimafunktionen und den Warnblinker. Darunter folgt eine praktische Mittelkonsole mit induktiver Smartphone-Ladeschale, Drehregler für die Lautstärke inklusive Skip-Funktion, Cupholdern und komfortablen Mittelarmlehnen für Fahrer und Beifahrer.

Wer Platz braucht, bekommt ihn ebenfalls: Unter den Armlehnen versteckt sich ein großes Staufach, zusätzlich gibt es unterhalb der Mittelkonsole noch ein weiteres offenes Ablagefach.

Für den passenden Sound sorgt auf Wunsch ein Premium-Soundsystem von Harman Kardon – damit bekommt der GTI nicht nur beim Fahren, sondern auch beim Musikhören ordentlich Charakter.

GTI-Feeling bis ins letzte Detail.

Der Innenraum des ID.3 GTI ist alles andere als Standard. Hier wurde ordentlich Hand angelegt und fast jedes Detail auf GTI getrimmt – von den Materialien über die Sitze bis hin zu den typischen GTI-Erkennungszeichen.

Die Farbkombi ist natürlich ein Klassiker: Rot trifft Schwarz. Über das gesamte Dashboard zieht sich ein feiner roter Streifen und erinnert sofort an die legendären GTI-Innenräume vergangener Generationen. Auch das Sportlenkrad bekommt seinen eigenen GTI-Touch: Die rote 12-Uhr-Markierung zeigt nicht nur optisch, dass hier ein echter Sportler am Start ist, sondern passt perfekt zur Leistung von 240 kW (326 PS).

Die roten Akzente finden sich außerdem in den Ziernähten der Türen und in den serienmäßigen Top-Sportsitzen wieder. Deren Muster trägt den Namen „Superclark“ und interpretiert das berühmte Schottenkaro der ersten Golf GTI-Sitze von 1976 neu. Statt vieler kleiner Karos gibt es ein großes, markantes Karomuster, das sich über die komplette Sitzfläche und Rückenlehne zieht.

Ein weiteres kleines Highlight: In die integrierten Kopfstützen der Vordersitze ist das GTI-Logo eingearbeitet – genau solche Details machen den Unterschied.

Für eine noch hochwertigere Atmosphäre sorgt „ArtVelours Eco Soul“. Das edle Mikrovlies kommt an den seitlichen Sitzflächen und den Türverkleidungen zum Einsatz und verbindet Sportlichkeit mit Komfort. Wer noch mehr Luxus möchte, bekommt optional die komplette Sitzanlage mit dieser Oberfläche.

Ebenfalls optional: elektrisch einstellbare Top-Sportsitze inklusive Memory-Funktion und Massagefunktion. GTI kann also nicht nur schnell – sondern auch ziemlich bequem.

GTI-Modus: Ein Knopf, volle Emotion.

Ein Druck auf die beleuchtete GTI-Taste im Multifunktions-Sportlenkrad – und der ID.3 GTI schaltet direkt in seinen eigenen Spielmodus. Die Taste sitzt perfekt erreichbar auf der 6-Uhr-Position und aktiviert das spezielle Fahrprofil „GTI“. Neben den bekannten Einstellungen Eco, Comfort, Sport und Individual bekommt der Elektro-GTI damit seinen ganz eigenen Charakter.

Der GTI-Modus ist quasi die geheime Zutat für maximale Fahrfreude. Mit einem Klick werden die wichtigsten Systeme auf sportlich gestellt: Die E-Maschine reagiert direkter, die serienmäßige Progressivlenkung wird geschärft und auch das adaptive DCC-Sportfahrwerk wechselt in seine spezielle GTI-Abstimmung. Außerdem wird die Launch Control freigeschaltet – perfekt für schnelle Starts.

Aber nicht nur das Fahrgefühl verändert sich. Der ID.3 GTI macht daraus eine komplette Show. Sobald die GTI-Taste gedrückt wird, leuchtet das ID. Light rot auf und zeigt: Jetzt wird umgeschaltet. Gleichzeitig wechselt die Ambientebeleuchtung auf Rot und auch das Digital Cockpit bekommt einen eigenen GTI-Look.

Im GTI-View wird die rote Armaturenbrett-Applikation digital ins Display verlängert, während der Hintergrund in Blau gehalten ist. Im Mittelpunkt steht jetzt das Powermeter inklusive Geschwindigkeitsanzeige – natürlich mit integriertem GTI-Logo. Für die passende Stimmung sorgt zusätzlich ein künstlich erzeugter Motorsound, der die sportliche Inszenierung begleitet.

Wer möchte, kann den GTI-View auch direkt über die View-Taste am Lenkrad auswählen. Der GTI-Modus lässt sich außerdem über das Infotainmentsystem aktivieren. Dort gibt es weitere GTI-spezifische Anzeigen, zum Beispiel die Möglichkeit, Rundenzeiten abzurufen.

Und weil GTI auch immer ein bisschen Nostalgie bedeutet, bringt der ID.3 GTI zusätzlich eine Retro-Anzeige im Stil eines späten Golf I für das Digital Cockpit mit – moderne Technik trifft Klassiker-Feeling.

GTI-Charakter: Mehr Power, mehr Fahrspaß.

Der ID.3 GTI macht keine halben Sachen. Sein weiterentwickelter Antrieb bringt satte 240 kW (326 PS) auf die Straße und liefert ein maximales Drehmoment von 545 Newtonmetern. Die Kraft geht dabei über ein 1-Gang-Getriebe direkt an die Hinterachse – und macht den ID.3 GTI zum ersten Volkswagen GTI überhaupt mit Heckantrieb.

Für den perfekten Kontakt zur Straße sorgen serienmäßige 20-Zoll-Räder mit 225er Reifen (optional 235er). Damit bekommt der Elektro-GTI genau das, was ein echter Sportler braucht: ordentlich Grip und ein souveränes Fahrgefühl.

Im aktivierten GTI-Modus inklusive Launch Control zeigt der ID.3 GTI dann, was wirklich in ihm steckt. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in nur 5,6 Sekunden. Erst bei 200 km/h wird der Vortrieb elektronisch beendet.

Doch GTI bedeutet nicht nur geradeaus schnell. Dank der weiter verfeinerten Fahrwerksabstimmung überzeugt der ID.3 GTI auch in Kurven mit präzisem Handling, viel Stabilität und einer kräftigen Beschleunigung beim Herausfahren aus der Kurve. Genau dieses direkte, agile Fahrgefühl macht einen GTI aus – nur eben elektrisch.

Der GTI-Antrieb: Hightech unter der Haube.

Hinter dem Antrieb des ID.3 GTI steckt jede Menge Technik. Das System hört auf den Namen APP550 – und der Name verrät bereits einiges. „APP“ steht für Axial Parallel Position, also die achsparallele Anordnung der permanent erregten Synchronmaschine. Die Zahl 550 steht für das maximale Drehmoment von 550 Newtonmetern des Antriebssystems.

Das Ganze besteht im Wesentlichen aus der Elektromaschine, einem zweistufigen 1-Gang-Getriebe und dem Pulswechselrichter, der sich um Leistung und Steuerung der Energie kümmert.

Die nötige Power liefert eine Lithium-Ionen-Batterie mit 79 kWh Nettokapazität. Damit soll der ID.3 GTI laut aktueller Prognose eine WLTP-Reichweite von bis zu 601 Kilometern schaffen.

Wenn unterwegs doch mal nachgeladen werden muss, geht das ebenfalls ziemlich flott: Dank DC-Schnellladen mit bis zu 183 kW soll die Batterie in rund 29 Minuten von 10 auf 80 Prozent kommen.

Kurz gesagt: Der ID.3 GTI kombiniert klassische GTI-DNA mit moderner Elektro-Technik – kräftig, schnell und bereit für lange Strecken.

GTI-Fahrwerk: Sportlich, präzise, trotzdem entspannt.

Beim ID.3 GTI geht es nicht nur um Leistung – entscheidend ist, wie diese Leistung auf der Straße ankommt. Deshalb wurde das Fahrwerk speziell auf den kräftigen APP550-Antrieb abgestimmt und ordentlich geschärft.

Die Basis bilden eine MacPherson-Vorderachse und eine aufwendig konstruierte Fünflenker-Hinterachse. Dazu kommt serienmäßig die für GTI-Modelle typische Progressivlenkung. Die sorgt für ein direkteres Lenkgefühl, mehr Präzision und macht das Auto besonders agil. Gleichzeitig wird das Rangieren bei niedrigen Geschwindigkeiten angenehm einfach.

Ebenfalls serienmäßig an Bord: die adaptive Fahrwerksregelung DCC. Je nach Fahrprofil lässt sich der Charakter des ID.3 GTI verändern – von komfortabel bis richtig sportlich. Im Individual-Modus kann der Fahrer die Abstimmung ganz nach seinem Geschmack einstellen.

Wer den GTI-Modus aktiviert, bekommt die volle Sporteinstellung. Dann stellt sich das Fahrwerk automatisch auf maximale Dynamik ein. Dafür wurden unter anderem die Vorderachse, Federn, Dämpfer und Stabilisatoren speziell angepasst. Dazu kommen eigens entwickelte Reifen und neue Abstimmungen für den Fahrdynamikmanager und das DCC-System.

Das Ergebnis: Der ID.3 GTI kann beides. Er sprintet kräftig nach vorne, bleibt in Kurven extrem souverän und macht auch längere Strecken entspannt mit. Also genau das, was ein moderner GTI können muss: Spaß machen, ohne im Alltag anstrengend zu sein.

 

Neuer E-Sound: Mehr Emotion auf Knopfdruck.

Ein Elektroauto muss nicht laut sein – aber ein GTI darf trotzdem Charakter zeigen. Genau deshalb bekommt der ID.3 GTI einen komplett neu entwickelten Außensound, der das elektrische Fahrerlebnis emotionaler macht.

Bei niedrigen Geschwindigkeiten sorgt der Sound außerdem dafür, dass Fußgänger den nahezu lautlosen Stromer besser wahrnehmen können. Volkswagen hat dafür einen eigenen Markensound entwickelt, der nicht einfach nur hörbar sein soll, sondern vor allem gut klingen muss.

Der neue E-Sound ist bis 25 km/h in allen Fahrstufen und Fahrprofilen aktiv. Wer den Sport-Modus auswählt, bekommt zusätzlich bis 50 km/h einen besonders markanten Sportsound.

Dabei bleibt der Klang nicht einfach gleich: Das System passt den Sound in Echtzeit an verschiedene Fahrsituationen an – zum Beispiel an Geschwindigkeit, Pedalstellung und das aktuelle Antriebsmoment. So entsteht ein dynamischer Sound, der mit dem Fahrgefühl des ID.3 GTI mitgeht.

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